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Liebe Lehrerinnen und liebe Lehrer, wir laden Sie herzlich zu unserem interaktiven Schulprojekt “KOKOPELLI IM GLÜCK – oder Ernährung mal ganz anders” ein.

Fächerübergreifend, spannend, lehrreich, lustig

Workshop:       2-7 Std., flexibel, auch für OGS und am Wochenende
Gruppe:            5-30 TeilnehmerInnen
Alter:                Kindergarten – 12. Klasse
Extra:               Ausserschulische Gruppen und Erwachsenenbildung
Kosten:            nach Absprache
Tage:                Montag – Samstag, Sonntage sind auch möglich

Es ist auch möglich das Projekt als OGS Veranstaltung, am Wochenende oder als Event zu gestalten und durchzuführen, sprechen Sie uns an!

ART at WORK
info@art-at-work.org
0521.65 9 64

Der Schlüssel zu gesünderem Essen? Vermeide alles, was eine Fernsehwerbung hat.

›  Kulturelle, politische, spielerische Bildung, angepasst an Wissen, Interesse und Alter.

›  Kunst und Kreativität kommen großzügig zum Einsatz.

›  Selbst gepf anzte(s) Gemüse/Kräuter können einen Schulgarten starten oder ergänzen.

Im Kindergarten kommt Manfred, das MEHR-Monster, für zwei Stunden zu Besuch. Er zeigt, dass vor allem zu viel Zucker, Fett und Zusatzstoffe in unserem Essen sind und die Lebensmittelindustrie immer MEHR hinein tut.

Für Schulklassen und Erwachsene werden viele weiter gehende Themen, angepasst an jeweilige Altersstufen, kritisch hinterfragt: Wie viel Fastfood essen wir, was sind denn GMOs, woher kommt unser Essen und was ist drin, wie kann ich mich gesund und trotzdem sehr lecker ernähren u.v.m..

ART at WORK ist mit Herzblut, Wissen und Kreativität bei der Sache. Wir vermitteln Fakten und Lösungsvorschläge auf spannende und auch mal spielerische Weise und gestalten Atmosphären zum Erkunden, Wohlfühlen und aktiv werden.

Themen: Kokopelli Themen

Sie werden Ihren Klassenraum und Ihre SchülerInnen im positivsten Sinne nicht wieder erkennen.

Wir freuen uns auf Ihre Buchung!

ART at WORK

ART at WORK führt seit 17 Jahren erfolgreiche und ausgezeichnete Schulworkshops in Deutschland und auch weltweit durch.

Von 2013 – Juni 2015 wurde das Projekt gefördert und gesponsert von:

Fotogalerie (zum Vergrößern bitte anklicken)

KOKOPELLI IM GLÜCK –

oder Ernährung mal ganz anders

Interaktive Kunstworkshops ab April 2013 für Kinder und Jugendliche von 5-20 Jahren.

Interaktives Kunstprojekt, kulturelle & politische Bildung, Workshop & Straßenaktion

Themen: lecker & gesund, Zusätze und Genfood › Lebensmittelkonzerne › Verschwendung › selber kochen & gärtnern > Bio und Fairtrade.

Diskutieren, Filme gucken, Kunst machen, aktiv werden!

„Einer der wichtigsten Kämpfe der Verbraucher ist der Kampf um das Wissen, was in unserem Essen ist und wie es hergestellt wurde.“ So lautet ein Zitat aus dem Film „Food Inc.“ von Robert Kenner.

Wie lange können wir noch selbst bestimmen was wir essen? Der Griff zu Wasser, Kaffee, Milch, Fleisch, Kartoffeln, Gemüse – das bedeutet Politik mit dem Einkaufskorb. Immer weniger Konzerne stellen weltweit unsere Lebensmittel her und verkaufen sie in einigen wenigen Supermarktketten, so wird die Wahlmöglichkeit der Konsumenten zwischen den Anbietern und Herstellern von Produkten zunehmend geringer – in der Regel ohne Bewusstsein des Normal-Konsumenten.

Denn während die Anzahl der Anbieter schrumpft, ist das Angebot an Produkten in den Supermärkten schier grenzenlos. Die Art der Herstellung, Ausbeutung von Menschen und Umwelt, Einsatz von Giftstoffen und Genmanipulation in der globalisierten Agrarindustrie bleibt für den unaufmerksamen und unaufgeklärten Verbraucher unsichtbar.

Hinzu kommt, dass schon verarbeitete Lebensmittel natürlich für Eltern mit wenig Zeit praktisch sind, von Kindern gern gegessen werden, wenn sie nichts anderes kennen und so mehr und mehr die Kultur des gemeinsamen Kochens und Genießens von gesundem Essen verloren geht.

„Vielen Menschen ist beim Einkauf nicht klar, dass „billig, billig“ letzten Endes eine Fast Food-Landwirtschaft beinhaltet und befördert: Küken vom Fließband, Nitrat im Grundwasser, ausgeräumte Landschaften, Verlust der Artenvielfalt, Verdrängung bäuerlicher Betriebe und Soja aus Regenwaldabholzung.“

Quellen:

www.reset.to For a better world

ART at WORK