{"id":12,"date":"2014-03-13T11:42:00","date_gmt":"2014-03-13T09:42:00","guid":{"rendered":"http:\/\/art-at-work.org\/aaw\/?page_id=12"},"modified":"2015-09-16T19:11:31","modified_gmt":"2015-09-16T17:11:31","slug":"zu-viel-zeug","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/art-at-work.org\/en\/projekt-angebot\/zu-viel-zeug\/","title":{"rendered":"TOO MUCH STUFF"},"content":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en\">Sorry, this entry is only available in <a href=\"https:\/\/art-at-work.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/12\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de\" title=\"Deutsch\">German<\/a>.<\/p><p><\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"10\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"100\"><a href=\"http:\/\/www.storyofstuff.org\/\" target=\"_blank\"> <img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/art-at-work.org\/images\/the-story-of-stuff-logo.jpg\" alt=\"The Story of Stuff\" width=\"250\" height=\"103\" border=\"0\" \/> <\/a><\/td>\n<td valign=\"top\">\n<h2><span style=\"color: #993300;\">ZU VIEL ZEUG<\/span><\/h2>\n<p>DIE ANDERE SEITE DES KONSUMS<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/player.vimeo.com\/video\/36905286?portrait=1&amp;color=FF9933\" width=\"455\" height=\"258\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<p>Im Projekt <b>&#8220;Zu viel Zeug &#8211; Die andere Seite des Konsums&#8221;<\/b> wird Sch\u00fclerInnen und LehrerInnen sowie den PassantInnen der Stra\u00dfenaktionen grundlegendes Wissen \u00fcber die weltweite Problematik des Konsums vermittelt.<br \/>\nMit der Nutzung des \u00fcber das Internet verbreiteten Films <a href=\"http:\/\/www.storyofstuff.org\/movies-all\/story-of-stuff\/\" target=\"_blank\"><b>&#8220;The Story of Stuff&#8221;<\/b><\/a> der Amerikanerin Annie Leonard wurde es f\u00fcr unsere Arbeit wesentlich leichter, den Kreislauf der Materialwirtschaft auf einfache aber eindr\u00fcckliche Art und Weise darzustellen. Fahren wir fort mit der derzeitigen Menge an Konsumg\u00fctern und der zunehmenden Beschleunigung des Konsums und damit des Entsorgens, br\u00e4uchten wir schon l\u00e4ngst vier Planeten, um den Bedarf an Ressourcen zu decken. Da wir unbestrittener Weise nur \u00fcber einen Planeten verf\u00fcgen, ist es dringend an der Zeit, auf die Verschwendung und Zerst\u00f6rung von Ressourcen hinzuweisen und Alternativen aufzuzeigen. Hinzu kommt, dass 95% unserer Alltagsgegenst\u00e4nde Produkte aus Erd\u00f6l enthalten und es absehbar ist, dass die Reserven in den n\u00e4chsten Jahren und Jahrzehnten ersch\u00f6pft sein werden und wir uns schnell nach m\u00f6glichen Ersatzstoffen umsehen m\u00fcssen. Das hei\u00dft, wir m\u00fcssen nicht nur unseren Konsum als solchen drastisch einschr\u00e4nken, sondern wir m\u00fcssen uns auch auf ganz andere Produkte, Herstellungsmethoden und Lebensweisen einstellen, wenn der Wegfall von Erd\u00f6l unsere Welt wie wir sie jetzt kennen, auf den Kopf stellen wird.<\/p>\n<p>Spielerisch und spannend werden die Themen dargestellt und gemeinsam bearbeitet. Graffiti als Kunstform wird Teil des Projektes sein. Was k\u00f6nnte den Konsum, die Freude am Kaufen und Verbrauchen besser repr\u00e4sentieren als eine gigantische, \u00fcberquellende Einkaufstasche? Sie ist sowohl Projektsymbol als auch Kunstobjekt und Blickfang bei \u00f6ffentlichen Auftritten und Workshops, aber besonders bei den Stra\u00dfenaktionen, wo sie gemeinsam mit den WorkshopteilnehmerInnen und ART at WORK f\u00fcr Aufsehen und Interesse sorgen soll und als Publikumsmagnet Gespr\u00e4che mit PassantInnen zum Thema Konsum erm\u00f6glichen wird. In diesem interaktiven Kunstprojekt m\u00e4chten wir zwei Aspekte n\u00e4her beleuchten und konkrete L\u00e4sungsvorschl\u00e4ge anbieten:<\/p>\n<p>Den Kreislauf der Materialwirtschaft begreifbar darstellen und generell aufzeigen, dass die derzeitige Konsumhaltung zur Zerst\u00f6rung des Planeten f\u00fchrt und in der Menge auch mit g\u00e4nzlich nachhaltigen Produkten nicht mehr zu leisten ist, ohne die Ressourcen von mindestes vier Planeten zu besitzen. Eingehender werden wir uns mit den f\u00fcnf Stadien der Materialwirtschaft befassen: Rohstoffgewinnung, Produktion, Vertrieb, Konsum und Entsorgung und den jeweiligen M\u00f6glichkeiten auftretende Probleme wie Umweltzerst\u00f6rung, Giftstoffe, Ausbeutung etc. gleich im Ansatz zu verhindern oder wenigstens zu verbessern. Dazu geh\u00f6ren nat\u00fcrlich auch Themen wie Fairer Handel und generell Hilfestellungen zur \u00c4nderung des eigenen Konsumverhaltens.<\/p>\n<p>Wir sind uns bewusst, dass dies f\u00fcr Jugendliche ein extrem schwieriges Thema ist, die oft in der Pubert\u00e4t und dar\u00fcber hinaus ihre eigene Wertigkeit durch Konsum in Form von Kleidung und Elektronik (Handys, Notebooks, i-Phones etc. pp) definieren und bewahren wollen. Doch die Herausforderung den jungen Konsumenten von heute und morgen die Augen zu \u00f6ffnen und ihnen Hilfestellung zu leisten f\u00fcr eine Welt die sich drastisch ver\u00e4ndern wird, nehmen wir gerne an.<\/p>\n<p>Zielgruppe: Menschen ab 9 Jahren.<br \/>\nEs handelt sich um Workshops von ca. 3 &#8211; 7 Stunden<br \/>\nKosten pro Tag und Gruppe\u00a0nach Absprache.<br \/>\nDie Workshops lassen sich problemlos auch mit anderen Gruppen durchf\u00fchren, nicht nur mit Schulklassen. Gemischte Altersklassen sind m\u00f6glich, auch eine Durchf\u00fchrung als Ferienspiel ist denkbar.<\/p>\n<p>Das Projekt wurde von 2011-2013 gef\u00f6rdert durch die <a href=\"http:\/\/www.sue-nrw.de\/\" target=\"_blank\">Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/art-at-work.org\/images\/stiftungslogo.jpg\" alt=\"Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen\" width=\"250\" height=\"55\" border=\"0\" \/><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sorry, this entry is only available in German. ZU VIEL ZEUG DIE ANDERE SEITE DES KONSUMS Im Projekt &#8220;Zu [&hellip;]<a href=\"https:\/\/art-at-work.org\/en\/projekt-angebot\/zu-viel-zeug\/\"><br \/>&raquo; mehr lesen&#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":10,"menu_order":4,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/art-at-work.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/12"}],"collection":[{"href":"https:\/\/art-at-work.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/art-at-work.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/art-at-work.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/art-at-work.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/art-at-work.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/12\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1977,"href":"https:\/\/art-at-work.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/12\/revisions\/1977"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/art-at-work.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/10"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/art-at-work.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}